Erfahren Sie mehr über unsere Entfernungs-Methode

Warum Sie Ihr Tattoo nicht mit dem Laser entfernen sollten

Der bisherige Standard zur Tattoo-Entfernung ist die Behandlung mit verschiedenen Lasertypen, je nach Farbe des Pigments. Diese werden durch die Laserenergie aufgespalten und über das Lymphsystem ins Innere des Körpers transportiert. Bis heute weiß man nicht, wo sich die Abbauprodukte ablagern und was sie dort auslösen können. Es gibt Untersuchungen von Ärzten, die davon ausgehen, dass beim Auftreffen hochenergetischen Lichts auf die Farbpigmente neue, teilweise toxische Verbindungen entstehen. Diese können dann unkontrolliert in den Körper eindringen. Viele Ärzte empfehlen daher, statt der Laserbehandlung lieber das Tattoo erst gar nicht entfernen zu lassen. Doch mit unserer Methode kann jedem geholfen werden

Was ist der Vorteil der Behandlung mit der Kataderm © Flüssigkeit?

  • Bei dieser Methode wird eine spezielle physiologische Entfernungsflüssigkeit verwendet, welche direkt in die tätowierte Hautfläche injiziert wird. 
  • Der große Vorteil besteht darin, dass das unveränderte Pigment auf demselben (dem kürzesten) Weg entfernt wird, auf dem es auch in die Haut gebracht wurde. Daher belastet diese Methode den Körper nur in geringem Maße.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Tattoo-Farben parallel entfernt werden können, also auch rote, orange, gelbe und weiße Pigmente. Denn oft gibt es vor allem bei diesen Farben Probleme bei der Laserentfernung.
  • Mit der Methode reduziert sich die Gefahr von unangenehmen Folgeeffekten, die bei jeder Tattoo-Entfernung auftreten können. Selbst bei schlecht gestochenen Tattoos ist unsere Behandlungsart gut geeignet. 

Abhängig von individuellen Faktoren wird die Haut nach dem Eingriff mittelfristig ein normales Erscheinungsbild aufweisen. Sollten allerdings bei der Tätowierung selbst, durch eine schlechte Stechtechnik oder nicht kontrollierte Farbmischungen ein Eindringen einzelner Farbpartikel in untere Hautschichten erfolgt sein, können Restschatten bleiben. Diese sind auch durch keine andere Methode zu entfernen. 

 

Bevor wir mit der Behandlung beginnen, werden in einem persönlichen Gespräch alle Details geklärt und offene Fragen beantwortet. Insbesondere wird der Kunde über die Voraussetzungen einer Behandlung, wie z.B. bestehende Erkrankungen, Medikamenteneinnahme, spezielle Hautprobleme etc. informiert. Darüber hinaus wird er über die Risiken z. B. die individuelle Veranlagung zur Narbenbildung, informiert. 

 

Eine Behandlung besteht in den meisten Fällen aus mehreren Sitzungen, wobei die Anzahl von der Form und Größe der Tätowierung abhängt. 

Wie verläuft die Behandlung?

Sind alle Fragen und die Vorgehensweise geklärt, beginnt die eigentliche Behandlung. 

Vor der ersten Behandlung führen wir i.d.R. einen Verträglichkeitstest durch, bei dem die Verträglichkeit der Flüssigkeit auf einer kleinen Stelle getestet wird. Dies hat für ängstliche und kritische Kunden auch den Vorteil, dass Sie die Wirkungsweise kennen lernen und das Ergebnis auf einer kleinen Fläche begutachten können, bevor sie das ganze Tattoo behandeln lassen.  

1. Säuberung der zu behandelnden Hautfläche

2. Desinfektion der zu behandelnden Hautfläche

3. Vorbereiten und Einstellen der Geräte 

4. Entfernung der Tätowierung

 

Ist die Stelle gesäubert und desinfiziert, beginnen wir mit der Entfernung des Tattoos. Ähnlich wie bei der Entstehung der Tätowierung, wird mit einer Nadel die Epidermis (Oberhaut) leicht geöffnet, damit das injizierte Fluid die Farbpigmente binden kann. Diese werden dann anschließend auf natürliche Art vom Körper abgestoßen. Sichtbare Erfolge lassen sich oft schon nach sehr kurzer Zeit feststellen. Da die Haut zunächst einmal gereizt ist und sie sich vor der nächsten Behandlung wieder vollständig erholen muss, ist eine weitere Behandlung erst nach 8 bis 10 Wochen empfehlenswert. 

Welche Risiken bestehen?

Grundsätzlich ist schon jede Tätowierung eine dauerhafte Hautverletzung, die zu Pigmentstörungen und mikroskopischen Narbenbildungen führen kann. Ziel einer sehr guten Entfernung muss es daher sein, den optischen Eindruck eines normalen Hautbildes wieder so gut wie möglich zu erreichen. Entsprechend des Hauttyps, der Lokalisation des Tattoos und des Alters des Patienten kann es unterschiedlich lange Heilungsphasen (von bis zu einem Jahr) bis zur Herstellung des gewünschten Ziels geben. Dabei ist das Narbenbildungspotential und die Pigmentstörung durch die Methode eher gering. Dennoch gibt es solche Fälle, wie weiter unten bei den Ergebnissen, ausgeführt. 

 

Wichtig ist die Beachtung der Verhaltensregeln nach der Behandlung (siehe auch Nachsorgeanweisungen) 

 

Im Gegensatz zur oft unbefriedigenden Laserentfernung (Entstehung von Brandnarben, Farbverschiebungen, etc. ...) bietet unsere Methode einen weiteren Vorteil. Hautstellen können nach dem Lasern nicht ein zweites Mal behandelt (gelasert) werden. Unsere Methode hingegen kann auch wiederholt an der gleichen Stelle eingesetzt werden (auch auf einem bereits gelaserten Bereich). Das bedeutet: Entscheiden Sie sich dafür, sich an der gleichen Stelle ein neues Tattoo stechen zu lassen, kann auch Dieses wieder mit unserer Methode entfernt werden. 

 

Ist eine Laserbehandlung der Anwendung unserer Methode vorangegangen, ist zu beachten, dass die Haut nach der oder den Laserbehandlungen nicht zu stark vernarbt ist. Dies kann auf der Oberfläche aber auch im Bindegewebe erfolgt sein. In einem solchen Fall kann die Tinte durch die Narbenbarrieren nicht oder nur teilweise an die Hautoberfläche verbracht werden. Als grobe Regel kann man davon ausgehen dass bei mehr als zehn Laserbehandlungen einen Nachbehandlung und Tattooentfernung durch uns kaum mehr möglich ist, da die Vernarbungen i.d.R. bereist zu stark sind. 

Welche Ergebnisse kann man erwarten?

Derzeit gibt es keine Methode, die Tätowierungen garantiert und zu 100 % ohne Narben entfernen kann. Das liegt nicht an der Methode, sondern an der Komplexität der Haut und des Menschen. Genauso wenig kann ein plastischer Chirurg ein Ergebnis garantieren, auch wenn er es bereits oft erzielt hat. Als gutes Ergebnis gilt bereits, wenn man ein Tattoo aus einem Meter Entfernung nicht mehr als ein Solches erkennen kann. 

 

Ein gutes Ergebnis hängt von vielen Faktoren ab. Neigt die Haut bereits zur Narbenbildung (hypertrophe Narben und Keloide sind z.B. nach herrschender Meinung überwiegend genetisch bedingt). Ist das Tattoo von Profis oder Laien getochen worden? Was für Farbpigmente wurden verwendet? Viele weitere Faktoren beeinflussen das Ergebnis, fragen Sie Ihren Hausarzt oder Dermatologen, wenn Sie unsicher sind. 

 

Das Risiko der Narbenbildung mit unserer Methode liegt zwischen fünf und dreißig Prozent. Die häufigste Form der Narben, die hypertrophe Narben, bilden sich bei einer geeigneten Theorapie i.d.R. im Verlauf von eingigen Monaten weitgehend zurück.

 

Bei Laser-Vorbehandlungen können äußerliche Vernarbungen durch Brandwunden entstanden sein, jedoch oft auch Unsichtbare im darunter liegenden Bindegewebe.  

 

In unserem ausführlichen Beratungsgespräch vor jeder Behandlung, werden Ihre persönlichen Erwartungen und das machbare Ergebnis detailliert mit Ihnen besprochen. Aus den vorgenannten Gründen kann man eine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis aber nicht abgeben. Da geht es uns genauso wie jedem Arzt. 

Derzeit gibt es keine Methode, die Tätowierungen garantiert und zu 100 % ohne Narben entfernen kann. Das liegt nicht an der Methode, sondern an der Komplexität des Menschen. Genauso wenig kann ein plastischer Chirurg ein Ergebnis garantieren, auch wenn er dies of erzielt hat. Als gutes Ergebnis gilt bereits, wenn man das Tattoo aus einem Meter Entfernung nicht mehr als Solches erkennen kann. 

 

Ein Gutes Ergebnis hängt von vielen Faktoren ab. Neigt die Haut bereits zur Narbenbildung (hypertrophe Narbenbildung und Keloide sind z.B. nach herrschender Meinung überwiegend genetisch bedingt). Ist das Tattoo von Profis oder Laien gestochen worden? Was für Farbpigmente wurden verwendet? Viele weitere Faktoren beeinflussen das Ergebnis, fragen Sie Ihren Hausarzt oder Dermatologen wenn Sie unsicher sind. 

 

Das Risiko der Narbenbildung mit unserer Methode liegt zwischen fünf und dreißig Prozent. Die häufigste Form der Narben, die hypertrophen Narben, bilden sich bei einer geeigneten Therapie i.d.R. im Verlauf von einigen Monaten weitgehend zurück. 

 

Bei Laser-Vorbehandlungen können äußerliche Vernarbungen entstanden sein, jedoch auch unsichtbare im darunter liegenden Bindegewebe. 

 

In unserem ausführlichen Beratungsgespräch vor jeder Behandlung, werden Ihre persönlichen Erwartungen und das machbare Ergebnis detailliert mit Ihnen besprochen. Aus den vorgenannten Gründen kann man eine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis aber nicht abgeben. Da geht es uns genauso wie jeder ärztlichen Behandlung.