Tattoos entfernen ohne Laser
Wenn Sie Ihre Tätowierung mit einer sanften und wirksamen Methode entfernen lassen wollen, sind Sie bei Oxford Skin Center richtig. Hier werden Tattoos vollständig entfernt. Die Methode wird bereits seit Jahren in Deutschland erfolgreich eingesetzt. Wir arbeiten mit einer Flüssigkeit, die aus körpereigenen Substanzen besteht. Diese Entfernungsflüssigkeit ist unter dem Namen Kataderm © bekannt und patentrechtlich geschützt.
Jugendsünden oder schlecht gestochene Tattoos können ohne Schmerzen und hässliche Narben, wie sie oft bei Laserbehandlungen auftreten, problemlos entfernt werden.
Wie funktioniert die Tattoo-Entfernung im Oxford Skin Center?
Die Methode
Der bisherige Standard zur Tattoo-Entfernung ist die Behandlung mit verschiedenen Lasertypen, je nach Farbe des Pigments. Diese werden durch die Laserenergie aufgespalten und über das Lymphsystem ins Innere des Körpers transportiert. Bis heute weiß man nicht, wo sich die Abbauprodukte ablagern und was sie dort auslösen können. Es gibt ernstzunehmende Studien, die davon ausgehen, dass beim Auftreffen hochenergetischen Lichts auf die Farbpigmente neue, teilweise toxische Verbindungen entstehen. Diese können dann unkontrolliert in den Körper eindringen. Viele Ärzte empfehlen daher, statt der Laserbehandlung lieber das Tattoo erst gar nicht entfernen zu lassen. Doch mit der Oxford Skin Methode kann jedem geholfen werden.
Was ist der Vorteil der Behandlung mit der Kataderm © Flüssigkeit?
- Bei dieser Methode wird eine spezielle physiologische Entfernungsflüssigkeit verwendet, welche direkt in die tätowierte Hautfläche injiziert wird.
- Der große Vorteil besteht darin, dass das unveränderte Pigment auf demselben (dem kürzesten) Weg entfernt wird, auf dem es auch in die Haut gebracht wurde. Daher belastet diese Methode den Körper nur in geringem Maße.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Tattoo-Farben parallel entfernt werden können, also auch rote, orange, gelbe und weiße Pigmente. Denn oft gibt es vor allem bei diesen Farben Probleme bei der Laserentfernung.
- Mit der Methode reduziert sich die Gefahr von unangenehmen Folgeeffekten, die bei jeder Tattoo-Entfernung auftreten können. Selbst bei schlecht gestochenen Tattoos ist unsere Behandlungsart gut geeignet.
Abhängig von individuellen Faktoren wird die Haut nach dem Eingriff mittelfristig ein normales Erscheinungsbild aufweisen. Sollten allerdings schon bei der Tätowierung selbst durch eine schlechte Stechtechnik und nicht kontrollierte Farbmischungen ein Eindringen einzelner Farbpartikel in untere Hautschichten erfolgt sein, können Restschatten bleiben. Diese sind auch durch keine andere Methode zu entfernen.
Bevor wir mit der Behandlung beginnen, werden in einem persönlichen Gespräch alle Details geklärt und offene Fragen beantwortet. Dies ist notwendig, um bei der Anwendung unserer Methode besondere Gegebenheiten, wie bestehende Erkrankungen, Medikamenteneinnahmen oder spezielle Hautprobleme zu berücksichtigen. Eine Behandlung besteht in den meisten Fällen aus mehreren Sitzungen, wobei die Anzahl je nach Art und Größe der Tätowierung variiert.
Die Behandlung
Sind alle Fragen und die Vorgehensweise geklärt, beginnt die eigentliche Behandlung:
- Säuberung der zu behandelnden Hautfläche
- Desinfektion der zu behandelnden Hautfläche
- Vorbereiten und Einstellen der Geräte
- Entfernung der Tätowierung
Ist die Stelle gesäubert und desinfiziert, beginnen wir mit der Entfernung des Tattoos. Ähnlich wie bei der Entstehung der Tätowierung, wird mit einer Nadel die Epidermis (Oberhaut) leicht verletzt, damit das injizierte Fluid die Farbpigmente binden kann. Diese werden anschließend auf natürliche Art vom Körper abgestoßen. Sichtbare Erfolge lassen sich oft schon nach sehr kurzer Zeit feststellen. Da die Haut erst einmal gereizt ist und sie sich vor der nächsten Behandlung erst wieder vollständig erholen muss, ist eine weitere Behandlung erst nach 8 bis 10 Wochen empfehlenswert.
Die Risiken
Grundsätzlich ist schon jede Tätowierung eine dauerhafte Hautverletzung, die zu Pigmentstörungen und mikroskopischen Narbenbildungen führen kann. Ziel einer sehr guten Entfernung muss es daher sein, den optischen Eindruck eines nomalen Hautbildes wieder so gut wie möglich zu erreichen. Entsprechend des Hauttyps, der Lokalisation des Tattoos und des Alters des Patienten kann es unterschiedlich lange Heilungsphasen (von bis zu einem Jahr) bis zur Herstellung des gewünschten Ziels geben. Vorteil, den wir Ihnen bieten: Die Risiken der Narbenbildung und Pigmentstörung bei der Oxford Skin Methode ist gering.
Wichtig ist die Beachtung der Verhaltensregeln nach der Behandlung (siehe auch Nachsorgeanweisungen).
Im Gegensatz zu erfolglosen oder unbefriedigenden Laserentfernungen (Entstehung von Narbenbildung, Farbverschiebungen etc.), bietet unsere Methode einen weiteren Vorteil: Hautstellen können nach dem Lasern nicht ein zweites Mal behandelt (sprich gelasert) werden. Unsere Methode hingegen kann auch wiederholt an der gleichen Stelle eingesetzt werden (auch auf einem bereits gelaserten Bereich). Das bedeutet: Entscheiden Sie sich dafür, sich an der gleichen Stelle ein neues Tattoo stechen zu lassen, kann auch dieses wieder mit unserer Methode entfernt werden.
Ist eine Laserbehandlung der Anwendung unserer Methode vorangegangen, ist zu beachten:
Die Behandlung eines erfolglos gelaserten Tattoos mit der Oxford Skin Center Methode ist dann möglich, wenn die Haut durch die Laserbehandlung nicht zu stark vernarbt ist. Sonst kann die Tattoo-Tinte durch die Narbenbarriere nicht oder nur teilweise an die Hautoberfläche verbracht werden.
